Curriculum vitae; (Biografie & Wesenbeschreibung)

 

Name:                                     Rex

Lebzeit:                                    19. Februar 1995 – 10. Januar 2006

Rasse:                                      Sennenhund-Mischling

 

Schulterhöhe:                           60 cm

Gewicht:                                  30 Kilo

 

Hauptberufung:                         Familienhund

Nebenberuf:                             Begleit-, Wach-, Schutzhund

 

Aktivitäten:                              15. Mai 1996              Erziehungskurs absolviert

                                               1996 – 2000               Teilnahme an mehreren Plauschparcours

                                               Feb. 05 – Aug. 05       Dienst als Wach- und Schutzhund

 

 

Erscheinungsbild:                     Hauptfarbe: Dreifarbig

                                               Nebenfarbe: Dalmatinertupfen an den vorderen Läufen.

Rex Erscheinungsbild lies ihn nicht protzig, sondern eher als groß, sanft und ausgeglichen in allen Teilen harmonisch erscheinen. Er war mittelgroß, aktiv und stämmig mit einem aufgeweckten, klugen und freundlichen Gesicht das zeitweilig einen pfiffig-schlitzohrigen Ausdruck hatte.

 

 

Charakter & Verhalten:            Im Alltag war Rex eher ein ruhigeres, freudiges, lernfähiges Wesen das sehr selbstsicher, aufmerksam, wachsam und ohne Jagdtrieb furchtlos war. Bei Aktivitäten dagegen freudig, temperamentvoll und sehr lebhaft. Im Umgang mit vertrauten Personen (Freunde und Verwandte) Gutmütig bis anhänglich. Jedoch im Familienkreis sehr anhänglich mit einem stark ausgeprägten Familiensinn. Er besaß eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe für Minenspiel und Körpersprache aller Familienmitglieder.

Diesbezüglich Revierverteidigung und gegenüber Fremde war Rex wachsam, misstrauisch und unbestechlich. Rex zeichnete sich uneingeschränkt als Familienhund aus.

 

 

Fell, Farbe & Zeichnung:          Tiefschwarze Grundfarbe mit symmetrisch, satten Havannenbraune und weiße Abzeichen. Die „Braune“ Abzeichen befanden sich als kleiner Klecks über den Augen, an der Innenseite der Ohren, an den Backen, den Fang und an den hinteren Läufen. Minimal an der Kehle und einen „Hauchstreifen“ als Körper- und Farbunterteilung zwischen Brust und Vorderläufe, weiß und schwarz. Gut sichtbar zog die weiße Blesse ohne Unterbrechung vom Oberkopf über den Nasenrücken und umfasste die hälfte seiner Schnauze. Weiß vom Kinn über den Hals zur Brust hinab zu den vorderen Läufen und Pfoten. Schwarze Rute mit weißer Rutenspitze und die hinteren Pfoten ebenfalls weiß waren seine weiteren Merkmale.

Rex Fell war stets glänzend. Schlicht mit dichtem mittelangem Haar, das nur an der Brust leicht gewellt war. Seine Unterwolle sehr dicht und Grau.

 

 

Kopf- & Körperbild:               Rex Kopf glich eher dem eines Schäferhundes. Kräftig mit flachem Scheitel, gut ausgeprägter, jedoch nicht zu starken Stirnabsatz (Stop). Mittellanger, kräftiger, gerader Fang. Trockene Lefzen. Ohren mittelgroß, hoch angesetzt, dreieckig und hängend.

                                               Mittelgrosse, runde, leicht Mandelförmige dunkelbraun – schwarze Augen.

                                               Sein Körper wies eine tiefe, breite Brust rundovalen Rippenkorb auf. Der Rücken mäßig lang, kräftig und gerade. Schön abgerundete Kruppe. Als Welpe besaß Rex wie der Appenzeller die typische Posthornrute (seitlich gerollt), dass indes, mit zunehmenden Alter ziemlich schwer, hängend und fasst gerade (leicht schwebend) getragen wurde. Seine Gliedmassen wiederum kräftig, gerade und gut gewinkelt. Rundlich geschlossen waren Rex Pfoten und seine Afterkrallen (Wolfskrallen) wurden ihm entfernt

 

 

Was Rex so liebte:                   Ausgedehnte, lange Spaziergänge. Körperpflege mit Bürste und Kamm. Freiwilliges Baden in Bäche, Teiche und Flüsse.

Ballspiele (vorzugsweise Tennis- und Fußball) und Frisby fangen.

Große, lange Äste sammeln und daraus Kleinholz machen.

Mit den Kids herumtoben. Spiel und Spaß mit Jacky. Auto fahren.

Hundedame Jolly, seine einzige wahre Hundeliebe.

 

 

Was er gar nicht mochte:          Zank und Streit (Er mischte sich immer lautstark ein). Gebadete werden (Mit Hundeshampoo und so). Leute die nach Alkohol rochen.

                                               Alleine sein, wenn auch nur für kurz.